Großmarkt
Hunderte Artikel, dutzende Abholer, ein einziger Nachmittag.
Im Großmarkt entscheidet sich der Tag zwischen Anlieferung und Abholung. Wer hier den Überblick verliert, merkt es erst beim Monatsabschluss.
So sieht der Tag heute aus
- Der Bestand im System und der Bestand im Regal driften im Laufe der Woche auseinander.
- Kunden holen kurzfristig ab, und niemand weiß sicher, ob die Ware noch da ist.
- Ware mit kurzer Restlaufzeit bleibt hinten stehen, bis sie nur noch Entsorgung ist.
So sieht er mit Gastrologic aus
- Ein Bestand, der auch freitags um 16 Uhr noch stimmt.
- Kommissionierung in geführter Reihenfolge, auch bei Aushilfen.
- Kurze Restlaufzeiten melden sich, bevor sie zur Abschrift werden.
Diese Module fallen hier am meisten ins Gewicht
Sie müssen nicht alles auf einmal einführen. Diese drei bringen in Ihrer Branche am schnellsten etwas.
Kommissionierung
Auftrag für Auftrag in geführter Reihenfolge – ohne Zettel und ohne Rätselraten.
Lager & MHD (FEFO)
Die Charge mit dem nächsten Mindesthaltbarkeitsdatum geht zuerst – vorgegeben, nicht geschätzt.
Wareneingang
Jede Lieferung mit Charge und Mindesthaltbarkeit erfasst, bevor sie ins Lager geht.
Was der Gesetzgeber verlangt
Als Lebensmittelbetrieb müssen Sie jede Charge eine Stufe vor und eine Stufe zurück nachweisen können (EU-Verordnung 178/2002). Das entsteht bei uns nebenbei im Tagesgeschäft, nicht als Extraaufwand.
Sehen Sie es an Ihren eigenen Zahlen.
Wir richten einen Proof of Concept mit Ihren Artikeln und Abläufen ein. Nach 14 Tagen wissen Sie, ob es passt.
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